Angebot!

Must-Have Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn

Ursprünglicher Preis war: 22,10 €Aktueller Preis ist: 11,05 €.

Sichere Zahlung Karte, PayPal und geschützter Checkout
Versandkostenfrei ab 49,00 € Versandkostenfrei in ganz Deutschland
Artikelnummer: SK0040560-DE20260612-144801 Kategorie: Schlagwort:
  • winterhart
  • salzverträglich
  • außerordentlich windfest
  • verträgt Hitze und Trockenheit
  • insektenfreundliches Gehölz

Wuchs

Wuchs Strauch, überhängend, bogig, stachelig, Ausläufer bildend
Wuchsbreite 150 – 200 cm
Wuchsgeschwindigkeit 50 – 90 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 – 350 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe anfangs violettpurpur, später braun
Blütenform trichterförmig
Blütezeit Juni – August

Frucht

Erntezeit August – Oktober
Frucht scharlachrot, rundlich bis eiförmig, bis 2 cm
Fruchtschmuck
Genussreife Mitte August – November
Geschmack süß

Blatt

Blatt lanzettlich, bis 6 (10) cm lang, derb, leicht behaart, wechselständig
Herbstfärbung nein
Laub laubabwerfend
Laubfarbe graugrün

Sonstige

Besonderheiten robust, gut winterhart
Boden normaler Gartenboden, schwach sauer bis stark alkalisch
Nahrung für Insekten
Salzverträglich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Küchenkraut
Windverträglich
Wurzelsystem Tiefwurzler
Themenwelt Hitzeverträgliche Pflanzen
Pflanzen für trockene Böden

Die Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn überrascht mit dem Austrieb der traumhaften Blüten. Sie zeigen sich in einem tiefen Violett und erscheinen in herrlicher Sternform. Sobald im Juni die ersten Blüten treiben, wirkt der graugrüne, mit einem silbrigen Schimmer überzogene Strauch, herrlich exklusiv. Noch aufregender gestaltet sich das weitere Entfalten. Aus den lila Blüten entstehen knallrote, große kugelförmige bis ovale Früchte. Die korallenroten Gojibeeren reifen ab August bis in den November hinein am Strauch. Ein optisches Highlight ist der Übergang von der Blütezeit in den Fruchtstand. Bei Lycium barbarum ist der August von einer zweifarbigen Aura geprägt. Während die Pflanze noch blüht, zeigen sich zeitgleich die ersten Früchte. Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn eignet sich für alle Areale, die gerne zuwuchern und sich schnell von einer dichten Hecke bewachsen lassen sollen. Am zweijährigen Geäst bilden sich lange weiche Stacheln. Dieser Umstand macht die (bot.) Lycium barbarum zu einer beliebten Pflanze entlang von Zäunen und wirkt abschreckend auf ungebetene Gäste.

Die Wurzeln der Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn dringen tief ins Erdreich ein. Daher bietet sich das Anpflanzen zum Befestigen von Hängen optimal an. Dem Gärtner bieten sich zahlreiche Varianten Lycium barbarum in Szene zu setzen und sich über sternförmige lila Blüten und knallrote Früchte zu freuen. Das insektenfreundliche und bis zu – 25°C winterharte Gehölz genießt einen Platz in sengender Hitze und längeren Trockenphasen. Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn steht lieber ein paar Tage trocken, als zu viel Wasser zu bekommen. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, wodurch sich das Anpflanzen am Fuße eines Berges oder in einer Senke nicht empfehlen. Ein sichtbares Signal für Staunässe sind fallende Laubblätter, Blüten oder Früchte. Auch das Wurzelwerk nimmt Schaden. Windige Hausecken oder die Küstennähe stören das Wachstum von Lycium barbarum nicht. Die Pflanze ist salzhart, windfest und allen widrigen Umständen gewachsen.

Jedes Jahr vergrößert sich der Strauch um 50 bis 90 Zentimeter. Das schnelle Wachstum bezieht der Gärtner in die Standortwahl ein. Er entscheidet sich für einen Platz, an dem Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn ohne Nachteile gedeiht und anderen Pflanzen nicht das Licht nimmt. Die pflegeleichte Pflanze bevorzugt leicht saure bis alkalische Böden. Die Zweige der Lycium barbarum finden, dank ihres dekorativen Fruchtbesatzes, einen Platz im herbstlichen Blumenstrauß. Viele Gärtner lieben den wunderschönen Farbzauber, den Gojibeere / Gemeiner Bocksdorn / Teufelszwirn entfacht. Diese pflegeleichte und sehenswerte Pflanze ist unempfindlich und trotzt eisigen Wintern ohne Schaden zu nehmen. Im Frühjahr erwacht die Pflanze zu neuem Leben und wächst erneut zur Freude des Gärtners zu voller Pracht heran. Beim Pflanzen einer Hecke gestaltet sich der Wuchs auf der Sonnenseite dichter als auf der Schattenseite.