- hervorragende Tafel- und gute Wirtschaftsfrucht
- große, kegelförmige Frucht
- raue, gelblichgrüne Schale, zur Reife gelb mit Berostung
- gelblichweißes Fleisch sehr saftig und schmelzend
- erfrischend weinig und süß im Geschmack
Wuchs
| Wuchs |
sehr stark, Busch |
| Wuchsbreite |
250 – 350 cm |
| Wuchsgeschwindigkeit |
30 – 50 cm/Jahr |
| Wuchshöhe |
300 – 500 cm |
Frucht
| Erntezeit |
September |
| Frucht |
groß, sehr saftig, schmelzend, gelbe Schale |
| Fruchtfleisch |
mittelfest |
| Genussreife |
September – Ende Oktober |
| Geschmack |
süß |
| Lagerfähigkeit |
September – Ende Oktober |
Blatt
| Blattgesundheit |
|
| Laub |
laubabwerfend |
| Laubfarbe |
grün |
Sonstige
| Besonderheiten |
anspruchslose Sorte, bis auf ca. 600 m Höhe, sehr frosthart |
| Boden |
normaler, lockerer Gartenboden |
| Standort |
Sonne bis Halbschatten |
| Verwendung |
Frischverzehr, Kuchenbelag, Obstsalat |
| Wurzelsystem |
Tiefwurzler |
‚Gellerts Butterbirne‘ ist eine große, abgestumpft-kegelförmige Frucht mit rauer, feiner Schale, die zuerst gelblichgrün, später gelb gefärbt ist. Bei Reife der Birne ist sie größtenteils mit vielfachen Rostfiguren überdeckt. Das gelblichweiße Fruchtfleisch ist sehr safthaltig, schmelzend und um das Kerngehäuse feinkörnig. Geschmacklich bietet sie eine erfrischende, weinige Süße.
Anspruchslose Sorte mit sehr spät einsetzenden, aber hohen Erträgen. Sie kommt aus Frankreich und entstand dort um 1838. Sie gilt als guter Pollenspender. Befruchtersorten für Gellerts Butterbirne sind beispielsweise: Clapps Liebling, Gute Luise, Köstliche von Charneux, Madame Vertem, Vereins Dechantsbirne, Williams Christbirne.